Max Goertz
schrieb am 29. März 2026 um 11.55 Uhr
Sehr geehrte Familie Schulz, liebe Lena,
ich kann kaum in Worte fassen, wie traurig ich über den Tod von Christoph bin. Doch wenn es mir schon so geht, jemanden, der seit nunmehr 3,5 Jahre keinen Kontakt mehr zu ihm hatte, wie schwer muss es euch fallen, diesen Verlust ertragen zu müssen?
Damals sagte ich zum Abschied noch, dass man sicher immer zwei Mal im Leben sieht. Hätte ich gewusst, dass es doch ein "Lebe wohl" für immer gewesen war, hätte ich mich wohl rückblickend anders verabschiedet.
Er war ein toller Mensch und definitiv viel zu jung, um diese Welt bereits zu verlassen. So viele Momente, die er noch mit euch hätte verbringen müssen. Schmerzlich auch für seine Kinder Levin und Rayen, die nun das Erwachsenwerden ohne ihren Vater meistern müssen. Allerdings bin ich mir sicher, auch wenn sein physisches Sein nun vorüber ist, er auch weiterhin als Schutzengel über euch alle wachen wird.
Ich bin wahrhaft froh ihn gekannt zu haben und denke sehr gern an die Zeit zurück, die wir gemeinsam verbracht haben. Dies sollte nun auch unsere Aufgabe sein, ihn mit Hilfe unserer positiven Erinnerungen an ihn auf ewig in uns weiterleben zu lassen.
Ich wünsche euch, allen seinen Liebsten, nur das Beste für die Zukunft. Trauert, weint, lebt eure Emotionen, aber vergesst nicht, dass euer Leben weiter geht, darum genießt es auch, für Christoph!
Mit aufrichtigem Beileid
Max